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Narkose und Sedierung beim Zahnarzt

Es ist kein Geheimnis, dass der Zahnarztbesuch für manche mit Angst verbunden ist. Daher ist es für uns wichtig, diese Ängste ernstzunehmen.

Die Alternative zur Narkose: Der Dämmerschlaf

Gerade chirurgische oder zeitintensive Behandlungen verschlafen unsere Patienten am liebsten. Für den Dämmerschlaf bekommen Sie ein Medikament mit stark beruhigender Wirkung verabreicht, das Sie in einen komplett entspannten Zustand versetzt. Dennoch sind Sie ansprechbar, sodass Sie jederzeit auf den Arzt reagieren können.
Sie atmen weiterhin selbstständig – im Vergleich zu einer klassischen Narkose, bei der beatmet wird. Und um die Behandlung völlig schmerzfrei erleben zu können, setzen wir außerdem ein Schmerzmittel ein.
ängstlichen erwachsenen Patienten
überempfindsamen erwachsenen Patienten
Zahnbehandlungen oder zahnchirurgischen Eingriffen, die das übliche Zeitmaß überschreiten
wenn Sie einfach nichts mitbekommen wollen
In der Regel sind die Kosten für die Sedierung von den Versicherten selbst zu tragen. Gelegentlich werden sie von einigen Privatversicherungen anteilsweise übernommen.

Was passiert bei einer Vollnarkose beim Zahnarzt?

Spezielle längere Eingriffe oder die Behandlung sehr ängstlicher Patienten erfordern jedoch nach wie vor eine Narkose. Deshalb arbeiten wir eng mit dem erfahrenen Anästhesisten-Team unter Leitung von Dr. Thomas Weiss von Anästhesie Mittelrhein zusammen, die zu uns in die Praxis kommen.
Im Unterschied zur Sedierung atmen Sie während der Narkose nicht selbst, sondern Sie werden über im Mund-Rachen-Raum befindliche Hilfsmittel (Kehlkopfmaske oder Tubus) beatmet. Währenddessen überwacht der Anästhesist permanent Ihre Körperfunktionen und steuert Ihre Narkosetiefe über Dosisanpassungen der eingesetzten Mittel. Gegen Ende der Operation reduzieren wir die Zufuhr der Narkosemittel, so dass Ihre eigene Atmung wieder einsetzt und Sie nach wenigen Minuten wieder aufwachen.

Keine Angst vor Spritzen

Auch die Angst vor der Betäubungsspritze können wir den betroffenen Patienten nehmen. Durch das Auftragen eines schmerzstillenden Gels wird die zu behandelnde Stelle vor dem ungeliebten Einstich betäubt, so dass von der eigentlichen Spritze nichts mehr zu merken ist.
Das Resultat ist verblüffend: Selbst hartnäckige Angstpatienten bestätigen nach der Behandlung, dass diese geradezu angenehm war.

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